Handtherapie mit dem empatis¬ģ Achter-Baustein-System


Die Handtherapie ist eine ganzheitliche Behandlung der Hand bzw. oberen Extremität zur Wiederherstellung nach Verletzungen, Erkrankungen und Fehlbildungen und zur Rehabilitation in das gesellschaftliche und berufliche Umfeld. Die handtherapeutische Behandlung erfolgt konservativ, prä- oder postoperativ und zielt darauf ab, die physiologischen Funktionen der Hand wiederherzustellen bzw. bestmöglich zu erhalten. Dazu zählen Sensibilität, Grobmotorik, Kraft und Schmerzfreiheit, Koordination, Feinmotorik, Beweglichkeit und Geschicklichkeit.

F√ľr uns ist Individualit√§t und Ganzheitlichkeit der Schl√ľssel f√ľr den therapeutischen Behandlungs- und Heilungsprozess. Um ursachengerecht behandeln zu k√∂nnen, beziehen wir nicht nur die Hand des Patienten in die therapeutische Diagnostik ein, sondern der Mensch als Ganzes. Somit geh√∂ren auch der ganzheitliche Blick auf Wirbels√§ule, Oberk√∂rper, Bewegungskette des Arms und auf das vegetative Nervensystem mit in den Fokus des/der Handtherapeuten/in.

Handtherapie - manuelle Techniken

Das folgende Achter-Baustein-System ist f√ľr uns Ergotherapeuten der empatis¬ģ Praxis f√ľr Ergotherapie & Yogatherapie eine ma√ügebliche Orientierung in der Handtherapie. Diese acht Bausteine geben einen groben Behandlungsplan vor, der in der Praxis flexibel und individuell an den spezifischen Bedarf der/des Patienten/in angepasst wird.

1. Thermische Anwendungen

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

2. Taktile und Propriozeptive Wahrnehmung

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

3. Bindegewebsmassage und Entspannung

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

4. Narbenbehandlung

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

5. Passives Bewegen und Gelenkmobilisation

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

6. Aktives Bewegen

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

7. Alltagsintegration

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

8. Entspannung

empatis¬ģ Achter-Baustein-System

1. Baustein – Thermische Anwendungen


Hierbei kommen w√§rmende und/oder k√ľhlende Reize zur Anwendung. Damit kann je nach Reiz und entsprechend des individuellen Krankheitsbildes, Entspannung, Aktivierung, Durchblutung, Stoffwechselanregung und Schmerzreduktion erfolgen. Beispiele f√ľr diese thermischen Anwendungen sind:
 

  • Paraffinbad (W√§rme)
  • Hei√üe Rolle (W√§rme)
  • Kirschkern- und Dinkelkissen (W√§rme)
  • Kryotherapie (K√§lte)
  • Quark (K√§lte)
  • K√ľhlpads (K√§lte)

2. Baustein – Taktile und Propriozeptive Wahrnehmung


Handtherapie - Vibration Novafone

Handtherapie durch Vibration mit dem Novafone

Das wichtigste und gr√∂√üte Wahrnehmungsorgan des Menschen ist die Haut. Die taktile Wahrnehmung ist das erste ausgebildete Sinnessystem. Die Ber√ľhrungsempfindlichkeit entwickelt sich vom Kopf abw√§rts nach unten zu den Extremit√§ten.

Die taktile Wahrnehmung ist die Wahrnehmung von Ber√ľhrungsreizen √ľber in der Haut liegende Rezeptoren. Die Propriozeption, auch Tiefensensibilit√§t genannt, ist ein Wahrnehmungssystem mit einem sehr weitreichenden Wirkungskreis. √úber die Propriozeption wird sowohl die K√∂rperwahrnehmung, die Raumwahrnehmung, ein Teil der Selbstwahrnehmung sowie der Muskeltonus mit beeinflusst.

√úber die Taktile Wahrnehmung und die Propriozeption entsteht eine ‚ÄěK√∂rperlandkarte‚Äú im Gehirn, die f√ľr die Eigenwahrnehmung und die Bez√ľge des K√∂rpers im Raum von Bedeutung ist. Die Bewegungsplanung und der Bewegungsfluss bed√ľrfen propriozeptiver Informationen ebenso, wie die Krafteinteilung und -regulation. Sensibilit√§t, taktiles Empfinden und ein gro√üer Teil der Gleichgewichtsregulation laufen √ľber die Propriozeption.

Um diese Wahrnehmungsbereiche (wieder neu) anzusprechen, benutzen wir beispielsweise Ber√ľhrungen mit einer B√ľrstenmassage oder Vibration mit dem Novafone.

3. Baustein – Bindegewebsmassage und Entspannung


Durch Verletzungen und Vernarbungen verliert das Gewebe an Elastizität. Durch manuelle Mobilisation wird das Bindegewebe wieder geschmeidiger und lockerer sowie die allgemeine Durchblutung gefördert.

In der Handtherapie wird Massage als die √§lteste Form von Therapie eingesetzt. Sie wirkt entspannend, durchblutungsf√∂rdernd, schmerzlindernd, wohltuend und emotional unterst√ľtzend. Diese Art der Behandlung hat neben der Bindegewebsmassage auch einen wesentlichen sozio-emotionalen Schwerpunkt. Durch Ber√ľhrungen der verletzten Hand kommt es zu einer Aussch√ľttung des Hormons Oxytocin. Dieses f√ľhrt zum Abbau der Stresshormone und liefert ein Gef√ľhl von Verst√§ndnis und Unterst√ľtzung. Die direkte Ber√ľhrung verhilft dem/der Patienten/in zu mehr Eigenachtsamkeit und er/sie ist in der Lage mit seinen/ihren Herausforderungen des t√§glichen Lebens besser umzugehen.

4. Baustein – Narbenbehandlung


Handtherapie - Narbenbehandlung

Handtherapie mit einer Narbenbehandlung

Die Narbenbehandlung geht immer mit der Bindegewebsmassage einher. Aufgrund der Narbe kommt es in den meisten F√§llen zu einer Einschr√§nkung der Gelenksbeweglichkeit sowie der Sehnengleitf√§higkeit. Durch die Narbenbehandlung wird das umliegende Gewebe mobilisiert sowie desensibilisiert. F√ľr die regelm√§√üige Pflege der Narbe(n) werden in unserer Praxis Kakaobutter, Mandel√∂l und die hochwertigen √Ėle von Weleda genutzt.

5. Baustein – Passives Bewegen und Gelenkmobilisation


Handtherapie - manuelle Techniken

Handtherapie mit Manualtechniken

Damit das aktive Bewegen leichter ausgef√ľhrt werden kann, sollte zuvor eine passive Mobilisation durch den/die Therapeuten/in erfolgen. Das passive Bewegen f√ľhrt zu einer besseren Gelenksbeweglichkeit und wird oft in Kombination mit Bindegewebstechniken durchgef√ľhrt.

Wenn das Gelenk das Hauptproblem f√ľr die Bewegungseinschr√§nkung ist, werden das gesamte Spektrum der Spiraldynamik und der handtherapeutischen Manualtechniken angewandt. Hier wird die Hand immer im Zusammenspiel mit Ellenbogen, Schulter und Oberk√∂rper betrachtet, sodass auch umliegende Gelenke mit passiv mobilisiert werden.

6. Baustein – Aktives Bewegen


Um zu heilen benötigen Gewebe ihre physiologische Belastung:

  • Gelenk ‚Äď Bewegung und Kompression
  • Sehne ‚Äď Gleiten
  • Knochen ‚Äď Druck und Belastung
  • Muskel ‚Äď Kontraktion und Entspannung

Durch regelm√§√üige aktive Bewegungen wird die Durchblutung des Gewebes angeregt, Muskelkraft aufgebaut und Bindegewebsschichten adaptieren sich. Das aktive Bewegen soll regelm√§√üig und bis zur individuellen Schmerzgrenze durchgef√ľhrt werden. Auch hier wir die Hand immer im Zusammenhang mit dem Oberk√∂rper, Schulter und Ellenbogen betrachtet.

Folgende Ansätze und Techniken kommen individuell zur Anwendung:
 

  • Therapieknete
  • Finger- und Hand√ľbungen, wie Handdach, kleine und gro√üe Faust, Fingeroppositionen
  • allt√§gliche Greifarten, wie Pinzettengriff, Spitzgriff oder Dreipunktgriff

7. Baustein – Alltagsintegration


Handtherapie - Kinesiotape

Handtherapie mit Kinesiotape

Das aktive und selbständige Üben im Alltag ist ein wesentlicher Therapiebaustein. Dazu werden individuell abgestimmte Übungen erarbeitet.

Uns Ergotherapeuten/innen kommt hier die Aufgabe zu, unsere Patienten/innen gut zu instruieren, aufzukl√§ren und zu motivieren. Zus√§tzlich erkl√§ren und sensibilisieren wir f√ľr folgende Themen:
 

  • physiologische Bewegungsabl√§ufe und das Zusammenspiel von Hand, Ellenbogen, Schulter und Rumpf
  • Gelenkschutz
  • Schmerz und Schmerzged√§chtnis
  • gezielte Kompensationsm√∂glichkeiten f√ľr gr√∂√ütm√∂gliches Bewegungs- uns Kraftausma√ü
  • Balance zwischen Belastung und Entlastung

8. Baustein – Entspannung


Am Ende der Handtherapeutischen Behandlung kommen individuell zur Anwendung:

  • Erbsen, Linsen oder Sand
  • Vibration und B√ľrsten
  • W√§rme
  • K√§lte oder
  • Ruhe

Dies verfolgt zum einen das Ziel, dass der/die Patient*in sich entspannen kann und zum anderen, dass der Fokus des/der Patienten/in auf die ganzheitliche Wahrnehmung des Therapiebereichs gerichtet wird. Bewusst und unbewusst soll eine abschließende und gegebenenfalls neue innere Beschäftigung mit der Therapie, den Wahrnehmungen und dem Zustand der Hand oder des Arms erfolgen.

Probieren Sie es aus und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Handtherapie mit dem empatis¬ģ Achter-Baustein-System

Die Handtherapie ist eine ganzheitliche Behandlung der Hand bzw. oberen Extremität zur Wiederherstellung nach Verletzungen, Erkrankungen und Fehlbildungen und zur Rehabilitation in das gesellschaftliche und berufliche Umfeld. Die handtherapeutische Behandlung erfolgt konservativ, prä- oder postoperativ und zielt darauf ab, die physiologischen Funktionen der Hand wiederherzustellen bzw. bestmöglich zu erhalten. Dazu zählen Sensibilität, Grobmotorik, Kraft und Schmerzfreiheit, Koordination, Feinmotorik, Beweglichkeit und Geschicklichkeit.

F√ľr uns ist Individualit√§t und Ganzheitlichkeit der Schl√ľssel f√ľr den therapeutischen Behandlungs- und Heilungsprozess. Um ursachengerecht behandeln zu k√∂nnen, beziehen wir nicht nur die Hand des Patienten in die therapeutische Diagnostik ein, sondern der Mensch als Ganzes. Somit geh√∂ren auch der ganzheitliche Blick auf Wirbels√§ule, Oberk√∂rper, Bewegungskette des Arms und auf das vegetative Nervensystem mit in den Fokus des/der Handtherapeuten/in.

Handtherapie - manuelle Techniken

Das folgende Achter-Baustein-System ist f√ľr uns Ergotherapeuten der empatis¬ģ Praxis f√ľr Ergotherapie & Yogatherapie eine ma√ügebliche Orientierung in der Handtherapie. Diese acht Bausteine geben einen groben Behandlungsplan vor, der in der Praxis flexibel und individuell an den spezifischen Bedarf der/des Patienten/in angepasst wird.

1. Thermische Anwendungen

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

2. Taktile und Propriozeptive Wahrnehmung

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

3. Bindegewebsmassage und Entspannung

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

4. Narbenbehandlung

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

5. Passives Bewegen und Gelenkmobilisation

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

6. Aktives Bewegen

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

7. Alltagsintegration

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

8. Entspannung

Kempatis¬ģ Achter-Baustein-System

1. Baustein – Thermische Anwendungen


Hierbei kommen w√§rmende und/oder k√ľhlende Reize zur Anwendung. Damit kann je nach Reiz und entsprechend des individuellen Krankheitsbildes, Entspannung, Aktivierung, Durchblutung, Stoffwechselanregung und Schmerzreduktion erfolgen. Beispiele f√ľr diese thermischen Anwendungen sind:

  • Paraffinbad (W√§rme)
  • Hei√üe Rolle (W√§rme)
  • Kirschkern- und Dinkelkissen (W√§rme)
  • Kryotherapie (K√§lte)
  • Quark (K√§lte)
  • K√ľhlpads (K√§lte)

2. Baustein – Taktile und Propriozeptive Wahrnehmung


Handtherapie - Vibration Novafone

Handtherapie durch Vibration mit dem Novafone

Das wichtigste und gr√∂√üte Wahrnehmungsorgan des Menschen ist die Haut. Die taktile Wahrnehmung ist das erste ausgebildete Sinnessystem. Die Ber√ľhrungsempfindlichkeit entwickelt sich vom Kopf abw√§rts nach unten zu den Extremit√§ten.

Die taktile Wahrnehmung ist die Wahrnehmung von Ber√ľhrungsreizen √ľber in der Haut liegende Rezeptoren. Die Propriozeption, auch Tiefensensibilit√§t genannt, ist ein Wahrnehmungssystem mit einem sehr weitreichenden Wirkungskreis. √úber die Propriozeption wird sowohl die K√∂rperwahrnehmung, die Raumwahrnehmung, ein Teil der Selbstwahrnehmung sowie der Muskeltonus mit beeinflusst.

√úber die Taktile Wahrnehmung und die Propriozeption entsteht eine ‚ÄěK√∂rperlandkarte‚Äú im Gehirn, die f√ľr die Eigenwahrnehmung und die Bez√ľge des K√∂rpers im Raum von Bedeutung ist. Die Bewegungsplanung und der Bewegungsfluss bed√ľrfen propriozeptiver Informationen ebenso, wie die Krafteinteilung und -regulation. Sensibilit√§t, taktiles Empfinden und ein gro√üer Teil der Gleichgewichtsregulation laufen √ľber die Propriozeption.

Um diese Wahrnehmungsbereiche (wieder neu) anzusprechen, benutzen wir beispielsweise Ber√ľhrungen mit einer B√ľrstenmassage oder Vibration mit dem Novafone.

3. Baustein – Bindegewebsmassage und Entspannung


Durch Verletzungen und Vernarbungen verliert das Gewebe an Elastizität. Durch manuelle Mobilisation wird das Bindegewebe wieder geschmeidiger und lockerer sowie die allgemeine Durchblutung gefördert.

In der Handtherapie wird Massage als die √§lteste Form von Therapie eingesetzt. Sie wirkt entspannend, durchblutungsf√∂rdernd, schmerzlindernd, wohltuend und emotional unterst√ľtzend. Diese Art der Behandlung hat neben der Bindegewebsmassage auch einen wesentlichen sozio-emotionalen Schwerpunkt. Durch Ber√ľhrungen der verletzten Hand kommt es zu einer Aussch√ľttung des Hormons Oxytocin. Dieses f√ľhrt zum Abbau der Stresshormone und liefert ein Gef√ľhl von Verst√§ndnis und Unterst√ľtzung. Die direkte Ber√ľhrung verhilft dem/der Patienten/in zu mehr Eigenachtsamkeit und er/sie ist in der Lage mit seinen/ihren Herausforderungen des t√§glichen Lebens besser umzugehen.

4. Baustein – Narbenbehandlung


Handtherapie - Narbenbehandlung

Handtherapie mit einer Narbenbehandlung

Die Narbenbehandlung geht immer mit der Bindegewebsmassage einher. Aufgrund der Narbe kommt es in den meisten F√§llen zu einer Einschr√§nkung der Gelenksbeweglichkeit sowie der Sehnengleitf√§higkeit. Durch die Narbenbehandlung wird das umliegende Gewebe mobilisiert sowie desensibilisiert. F√ľr die regelm√§√üige Pflege der Narbe(n) werden in unserer Praxis Kakaobutter, Mandel√∂l und die hochwertigen √Ėle von Weleda genutzt.

5. Baustein – Passives Bewegen und Gelenkmobilisation


Handtherapie - manuelle Techniken

Handtherapie mit Manualtechniken

Damit das aktive Bewegen leichter ausgef√ľhrt werden kann, sollte zuvor eine passive Mobilisation durch den/die Therapeuten/in erfolgen. Das passive Bewegen f√ľhrt zu einer besseren Gelenksbeweglichkeit und wird oft in Kombination mit Bindegewebstechniken durchgef√ľhrt.

Wenn das Gelenk das Hauptproblem f√ľr die Bewegungseinschr√§nkung ist, werden das gesamte Spektrum der Spiraldynamik und der handtherapeutischen Manualtechniken angewandt. Hier wird die Hand immer im Zusammenspiel mit Ellenbogen, Schulter und Oberk√∂rper betrachtet, sodass auch umliegende Gelenke mit passiv mobilisiert werden.

6. Baustein – Aktives Bewegen


Um zu heilen benötigen Gewebe ihre physiologische Belastung:

  • Gelenk ‚Äď Bewegung und Kompression
  • Sehne ‚Äď Gleiten
  • Knochen ‚Äď Druck und Belastung
  • Muskel ‚Äď Kontraktion und Entspannung

Durch regelm√§√üige aktive Bewegungen wird die Durchblutung des Gewebes angeregt, Muskelkraft aufgebaut und Bindegewebsschichten adaptieren sich. Das aktive Bewegen soll regelm√§√üig und bis zur individuellen Schmerzgrenze durchgef√ľhrt werden. Auch hier wir die Hand immer im Zusammenhang mit dem Oberk√∂rper, Schulter und Ellenbogen betrachtet.

Folgende Ansätze und Techniken kommen individuell zur Anwendung:

  • Therapieknete
  • Finger- und Hand√ľbungen, wie Handdach, kleine und gro√üe Faust, Fingeroppositionen
  • allt√§gliche Greifarten, wie Pinzettengriff, Spitzgriff oder Dreipunktgriff

7. Baustein – Alltagsintegration


Handtherapie - Kinesiotape

Handtherapie mit Kinesiotape

Das aktive und selbständige Üben im Alltag ist ein wesentlicher Therapiebaustein. Dazu werden individuell abgestimmte Übungen erarbeitet.

Uns Ergotherapeuten/innen kommt hier die Aufgabe zu, unsere Patienten/innen gut zu instruieren, aufzukl√§ren und zu motivieren. Zus√§tzlich erkl√§ren und sensibilisieren wir f√ľr folgende Themen:

  • physiologische Bewegungsabl√§ufe und das Zusammenspiel von Hand, Ellenbogen, Schulter und Rumpf
  • Gelenkschutz
  • Schmerz und Schmerzged√§chtnis
  • gezielte Kompensationsm√∂glichkeiten f√ľr gr√∂√ütm√∂gliches Bewegungs- uns Kraftausma√ü
  • Balance zwischen Belastung und Entlastung

8. Baustein – Entspannung


Am Ende der Handtherapeutischen Behandlung kommen individuell zur Anwendung:

  • Erbsen, Linsen oder Sand
  • Vibration und B√ľrsten
  • W√§rme
  • K√§lte oder
  • Ruhe

Dies verfolgt zum einen das Ziel, dass der/die Patient*in sich entspannen kann und zum anderen, dass der Fokus des/der Patienten/in auf die ganzheitliche Wahrnehmung des Therapiebereichs gerichtet wird. Bewusst und unbewusst soll eine abschließende und gegebenenfalls neue innere Beschäftigung mit der Therapie, den Wahrnehmungen und dem Zustand der Hand oder des Arms erfolgen.

Probieren Sie es aus und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!