Bindungsthematik und Entwicklungstrauma


W√§hrend unserer langj√§hrigen ergotherapeutischen Praxist√§tigkeit wurden wir immer wieder mit Beeintr√§chtigungen wie Lernst√∂rungen, Aufmerksamkeitsst√∂rungen, Konzentrationsproblemen oder Wahrnehmungsst√∂rungen konfrontiert. In der symptomorientierten ergotherapeutischen Behandlung kamen wir oft an Grenzen, was wir aber nicht hinnehmen wollten. Auf der Suche nach dem WARUM kamen wir mit dem Wissen und der Forschung um die Bindungstheorie in Ber√ľhrung: Der Ansatz der Bindungstheorie erg√§nzte ma√ügeblich unser ganzheitliches Verst√§ndnis von St√∂rungen.

Seitdem bilden wir uns zu diesen Themen weiter und lassen unser fundiertes Wissen und unsere Erfahrungen in den ergotherapeutischen Prozess mit einfließen. Somit beginnt beispielsweise eine Therapie zu Lernstörungen im genauen Hinschauen zum Kontakt zu sich selbst des Patienten*in und zu deren Bezugspersonen.

Unser Verständnis von Bindung ist das InVerbindungSein mit sich selbst und anderen.

Durch diesen wirklichen Kontakt zu uns selbst und zu anderen und dem damit verbundenen Sicherheitsgef√ľhl (seelische und k√∂rperliche Entspannung), kann sich unser Gehirn und Nervensystem entwickeln, lernen wir auf √§u√üere Reize angemessen zu reagieren, machen positive Lernerfahrungen, k√∂nnen uns bei Bedarf konzentrieren und sind allgemein mit unserer Lebenskraft und Lebendigkeit verbunden.

Wir verstehen eine gute Verbindung als Basis f√ľr alle k√∂rperlichen, psychischen und kognitiven F√§higkeiten. Und so steht diese Bindung im Fokus unserer Therapie. Sei es die Verbindung zu sich selbst und/oder auch zu einer Bezugsperson. Mit Hilfe von Beziehungsaufbau, K√∂rperwahrnehmungs√ľbungen, Hervorheben der k√∂rpereigenen Ressourcen, kleinschrittigem Vorgehen, viel Empathie und Achtsamkeit schaffen wir gemeinsam mit den Klienten und (bei Kindern deren Bezugspersonen) einen sicheren Raum zum SEIN d√ľrfen und sich individuell zu entwickeln.

Aufgrund der Komplexit√§t der Bindungsthematik ist f√ľr uns eine interdisziplin√§res Zusammenarbeit essentiell.

Bindungsthematik - InVerbindungSein

Probieren Sie es aus und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

Bindungsthematik und Entwicklungstrauma

W√§hrend unserer langj√§hrigen ergotherapeutischen Praxist√§tigkeit wurden wir immer wieder mit Beeintr√§chtigungen wie Lernst√∂rungen, Aufmerksamkeitsst√∂rungen, Konzentrationsproblemen oder Wahrnehmungsst√∂rungen konfrontiert. In der symptomorientierten ergotherapeutischen Behandlung kamen wir oft an Grenzen, was wir aber nicht hinnehmen wollten. Auf der Suche nach dem WARUM kamen wir mit dem Wissen und der Forschung um die Bindungstheorie in Ber√ľhrung: Der Ansatz der Bindungstheorie erg√§nzte ma√ügeblich unser ganzheitliches Verst√§ndnis von St√∂rungen.

Seitdem bilden wir uns zu diesen Themen weiter und lassen unser fundiertes Wissen und unsere Erfahrungen in den ergotherapeutischen Prozess mit einfließen. Somit beginnt beispielsweise eine Therapie zu Lernstörungen im genauen Hinschauen zum Kontakt zu sich selbst des Patienten*in und zu deren Bezugspersonen.

Unser Verständnis von Bindung ist das InVerbindungSein mit sich selbst und anderen.

Durch diesen wirklichen Kontakt zu uns selbst und zu anderen und dem damit verbundenen Sicherheitsgef√ľhl (seelische und k√∂rperliche Entspannung), kann sich unser Gehirn und Nervensystem entwickeln, lernen wir auf √§u√üere Reize angemessen zu reagieren, machen positive Lernerfahrungen, k√∂nnen uns bei Bedarf konzentrieren und sind allgemein mit unserer Lebenskraft und Lebendigkeit verbunden.

Wir verstehen eine gute Verbindung als Basis f√ľr alle k√∂rperlichen, psychischen und kognitiven F√§higkeiten. Und so steht diese Bindung im Fokus unserer Therapie. Sei es die Verbindung zu sich selbst und/oder auch zu einer Bezugsperson. Mit Hilfe von Beziehungsaufbau, K√∂rperwahrnehmungs√ľbungen, Hervorheben der k√∂rpereigenen Ressourcen, kleinschrittigem Vorgehen, viel Empathie und Achtsamkeit schaffen wir gemeinsam mit den Klienten und (bei Kindern deren Bezugspersonen) einen sicheren Raum zum SEIN d√ľrfen und sich individuell zu entwickeln.

Aufgrund der Komplexit√§t der Bindungsthematik ist f√ľr uns eine interdisziplin√§res Zusammenarbeit essentiell.

Bindungsthematik

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